Nachdem wir bereits Erfahrungen mit der absolut furchtbaren Montage der Deckenmodule im Aufnahmeraum sammeln konnten, hatten wir die große Ehre diese Aufgabe noch einmal für die Regie auszuführen.
Im Prinzip alles analog, nur dass die Regie kleiner ist und symmetrisch aufgebaut ist. Und mit einer einzigen Deckenhöhe auch zusätzlich einfacher war zu bauen.
Bevor die Deckenmodule mittels Plattenheber an ihre Positionen gekurbelt und verschraubt wurden, wurden sie an ihren Stoßkanten mit Akustikkleber versehen. Nach Fertigstellung haben wir dann zusätzlich noch einmal von oben alle Stoßkanten abgedichtet. Das ging diesmal, weil das Zwischenleaf mit 60cm bei der Regie diesmal „durchkrabbelbar“ war. Empfehle ich aber niemandem. Um mit der Kartuschenpresse dort überhaupt arbeiten zu können, habe ich mir eine spezielle gebogene Spitze (durch Erhitzen und Biegen) hergestellt.
Ebenfalls mussten die Elektroleitungen durch die Deckenmodule gelegt und von oben wie unten versiegelt werden.

Das sogenannte Zwischenleaf: Der Zwischenraum zwischen inneren und äußeren Decke 
Unangenehme Höhe 
Das Reinwuchten des letzten Moduls war auch hier frickelig – dennoch einfacher, da deutlich kleiner 
Die Decke wächst 
Wundervolle OSB-Optik 
Einsetzen des Silencers 
Einschmieren der Stoßkanten vor dem Einsetzen 
Das letzte Modul 
Gebogene Spitze für Versiegelung im Zwischenleaf 
Das Zwischenleaf mit den Lüftungsrohren 
Instagram 
Schlechte Luft, schlechte Sicht, wenig Platz
