Bestoffung der Decke der Regie

Wie bereits in einem vorangegangen Blogpost für den Aufnahmeraum erklärt und dokumentiert, entsteht hier die Decke der Regie – ganz analog. Nur mit neuem Handy und daher besseren Bildern.

Ablauf ist wie gehabt. Lediglich die Formen sind etwas komplexer, insb. die große Cloud (für über der Mischposition) und ein Stoffrahmen im besonderen war enorm groß und daher (alleine) schwierig in der Handhabung. Aber im Vergleich zum Wandmodulbau anfangs ist dies hier mittlerweile nicht mehr der Rede wert.

Die Clouds sind mittels Stahlseilen und Ösenanker an die Decke gehängt. Die Clouds sind bisweilen „leer“, also ohne Dämmung und Rückseite. Je nachdem wie sich die Akustik in den Räumen am Ende ergibt, haben wir hier die Möglichkeit eben solches noch nachzurüsten, falls notwendig. Bisweilen dienen sie tatsächlich eher optischen Zwecken und als Leuchtmittelträger.

Es folgt eine Bilderserie der Arbeitsschritte:

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